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TanzRAUM Nord gUG

Buntentorsteinweg 112

28201 Bremen

Company Management

Tel: +49 (0)421-704216

E-Mail: management@steptext.de

Choreograph

Frantics Co.

ENDTROPY

Termine
Sa 28. Oktober 2023 | Premiere
Dauer
ca. 30 Minuten
Ort
Parktheater Iserlohn
Alexanderhöhe 3
58644 Iserlohn, Deutschland

Frantics Co. beschäftigt sich in „Endtropy“ mit dem menschlichen Streben nach Perfektion und dem Paradox ihrer Unerreichbarkeit. Die fortschreitende Optimierung des eigenen Ichs verlangt ein hohes Maß an Einsatz und Energie. Die Erwartungen an Makellosigkeit und Vollkommenheit verzerren den Blick auf die Wirklichkeit. Assoziativ im Titel steht das der Natur des Universums entlehnte Konzept der Entropie, dass das „Maß der Unordnung“ angibt, in einem System, in dem Teilchen stets nach Ordnung und Stabilität streben. Das Ringen der Protagonisten um die absolute Kontrolle über das eigene Ich und seine Verehrung als Ikone entblättert allerdings umso deutlicher die Schattenseiten des Wettbewerbs.

Mit dem Ensemble übersteigert Frantics die Oberflächlichkeiten einer durchgestylten Welt ins Groteske.

Der spanische Komponist Miguel Marin, der für seine Kompositionen im Bereich des Tanzes mehrfach ausgezeichnet wurde, entwickelt die Musik für beide Stücke. Marin setzt für seine bildhaften Soundscapes elektro-akustische Elemente ein, um ein eindringliches Erlebnis zu schaffen. Mit seiner Musik verstärkt er ein Eintauchen in die Bewegungswelt der Tänzer*innen.

Credits

CHOREOGRAFIE
Frantics Co.
CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ
Mariko Koh
TANZ
Casey Hess, Tereza Hloušková, Myles Langston Hunter, Xavier Lott, Andrea Scarfi, Alice Zucconi
LICHTDESIGN
Laurent Schneegans
TECHNISCHE LEITUNG
Nathaniel Johnson
MUSIK
Miguel Marin
KOSTÜM
Marie Siekmann
PRODUKTIONSLEITUNG
Henriette Koch, Médoune Seck
BÜHNE
Carolina Collado
VIDEODOKUMENTATION
Médoune Seck
FOTO
Ursula Kaufmann, Marianne Menke
Eine Produktion von TanzRAUM Nord gUG mit dem Parktheater Iserlohn und steptext dance project, gefördert vom Senator für Kultur Bremen, der Waldemar Koch Stiftung Bremen sowie der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Bremen.
OCN